Der TSV- München-Großhadern von 1926 e.V. und das „Kleine privaten Lehrinstituts Derksen“ errichten gemeinsam  die neue Zweifeldsporthalle.

 

 

Wir durften für unser Schulprojekt auch die Einbaumöblierung entwerfen. So hatten wir die Möglichkeit ein insgesamt stimmiges Ensemble zu schaffen.

Solche Stimmigkeit ist ein wichtiges Element gelungener Lernlandschaften.

 

 

Drei Häuser in der Innenstadt Münchens wurden vor dem Abriss bewahrt, mit begrenztem Budget und viel ehrenamtlichem Engagement saniert. Das Konzept des Wohn- und Kulturzentrums für Geflüchtete entwickelten wir im Dialog mit den Nutzern, deren Genossenschaft gerade im Aufbau war. Die Möglichkeiten und Qualitäten des Bestands zu sichern und zu entwickeln war architektonisches Ziel.

 

Kirche – Pfarrhaus – Wirtshaus – Schulhaus

Die St. Martin Kirche, umgeben vom Friedhof, daneben das Pfarrhaus. Der Kirche gegenüber das Wirtshaus. Südlich davon das Schulhaus aus den 60-er Jahren. Westlich eine grosse Hofstelle – alles sehr ländlich in Langenpreising. Das alte Schulhaus ist in die Jahre gekommen, man entschliesst sich neu zu bauen, schreibt einen Wettbewerb aus und will ein modernes pädagogisches Konzept verwirklichen. „Traditionell“ ist einzig der Wunsch, dass die Lernlandschaft unter einem geneigten Dach realisiert werden soll. Das war die Ausgangslage zu Beginn des Wettbewerbsentwurfes.

Wir waren der Meinung, dass in dieser städtebaulichen Situation die derzeit allgegenwärtige Schulkiste kein sinnvoller Lösungsansatz ist. Deshalb entschlossen wir uns den Bauherrenwunsch nach einem Gebäude mit geneigtem Dach ernst zu nehmen – Arbeitstitel: „Alles unter einem Dach“. Es brauchte einige Versuche das grosse Volumen gegliedert, in einem trotzdem einfachen Volumen unterzubringen. Das Prinzip dieses Baukörpers kann man folgendermassen beschreiben: Über ein Areal von ca. 31 mal 55 m wird ein Satteldach mit diagonal laufendem First gebreitet.

 

 

 

 

 

In den Zehentstadel des ehemaligen Jesuitenklosters wurden Unterkünfte

 

Einfach – Komplex

Die erste Wettbewerbsidee für mayr.com war schnell geboren. Das Gebäude sollte rund werden.  Ein naheliegender auch sinnfälliger Bezug zum wichtigsten Produkt der Fa. Mayr: Die Bremsen und Kupplungen zeigen runde Formen.

Es dauerte allerdings nicht lange, da kamen uns ernste Zweifel, ob der Ansatz nicht vielleicht zu platt ist: Produkt rund – Gebäude rund. In der Folge probierten wir diverse andere Kubaturen aus – alle eckig.

Die besondere städtebauliche Situation – die freie, exponierte Lage am Ortseingang von Mauerstetten – brachte dann die Entscheidung für den Rundling: Der runde Baukörper funktionierte in dieser topografischen Situation am besten. Er fügte sich besser in die Landschaft, war eleganter und dennoch – auf zurückhaltende Weise -zeichenhaft für einen Weltmarktführer.

 

 

 

Aufgrund erwarteter, steigender Schülerzahlen soll das Asam-Gymnasium aus den 60er Jahren um zwei Züge erweitert werden. Die bestehende Sporthalle wird zurückgebaut und durch einen 5-geschossigen Erweiterungsbau mit Dreifach-Sporthalle und Tiefgarage ersetzt. Die neuen Klassenräume werden nach dem Lernhauskonzept mit zentralem Multi-Mehrzweckraum

Studentischer Wohnraum ist knapp in München. Hier ein Beitrag zur Verbesserung der Lage.

 

Auf einem Werksgelände, in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes wird in den nächsten Jahren ein urbanes Quartier – die „Neue Mitte Unterföhring „- entstehen. Die Volkshochschule/Musikschule ist der erste Baustein des Viertels.

 

Der Plenarsaal des Bezirkes Oberbayern im 5. Obergeschoß des Verwaltungsgebäudes an der Unsöldstraße.

 

 

Das Projekt „Neubau einer Wohnanlage in Weihenlinden“ entstand aus dem 1. Preis eines hochbaulichen Realisierungswettbewerbs, ausgelobt von der Gemeinde Bruckmühl.

Unser Entwurf orientiert sich an den großmaßstäblichen hofartigen Baustrukturen, die alle Zufahrten Weihenlindes prägen. Auch den östlichen Rand des Ortes definieren wir mit einem ähnlichen Schwerpunkt als Übergang in die Landschaft. Die drei um einen Hof gruppierten neuen Häuser nehmen in Ihrer Gestaltung und Proportion den Charakter landwirtschaftlich genutzter Gebäude auf.

 

Dem studentischen Wohnen wird der wohl höchste Holzbau Münchens dienen.

Ein 8-geschossiges Gebäude dessen Atmosphäre von Offenheit, Transparenz bestimmt sein wird. An vielen Stellen- im Inneren , auf dem großen Dachbereich zwischen den Gebäuden und auch im Aussenbereich – werden Orte entstehen, an denen man sich trifft und miteinander ins Gespräch kommen kann.

 

 

 

Erbaut wurde die Kirche 1973 vom Architekten und Ordinariatsrat Carl Theodor Horn.

Äußerlich schlicht, innen spartanisch mit nur wenigen sakralen Elementen.

Neben der Aufgabe, die Kirche energetisch zu ertüchtigen und die bestehenden Schäden zu beheben, war der Sanierungauftrag die Kirche möglichst wieder so aussehen zu lassen wie kurz nach ihrer Errichtung in den 70er Jahren.

 

 

Ein schöner Ort für einen Kindergarten, am Rande eines Parks Vom Vorgängerbau haben wir die raumbildende Ziegelmauer erhalten und Teile des Hausmeisterhäuschens in eine Sommerwerkstatt für Kinder verwandelt. Der quadratische Baukörper des Kindergartens ist in drei Bauteile gegliedert. Zwei Gruppencluster bestehend aus Gruppen-, Gruppennebenraum und Kinderbad sind von einem großzügigen Spielflur und Elternwartebereich getrennt, der gleichzeitig als Gartenzugang dient. Die dienenden Räume und der Mehrzweckraum sind durch den Haupterschließungsflur von den beiden anderen Bereichen getrennt.

Ein Haus vor den Bergen

Entscheidend dafür, dass es ein „Haus vor den Bergen“ wurde war der erste Besuch des Bauplatzes. In Stichworten formuliert stellte er sich folgendermassen dar: Unser Grundstück liegt am nördlichen Ortsrand Holzkirchens. Im Norden angrenzend ein Maisfeld und die Ortsverbindungsstrasse. Am Horizont die Bergkette der Alpen. Im Süden, auf der anderen Strassenseite waren Einfamilienhäuser im alpenländischen Neubaustil im Entstehen. Im Westen der mächtige Gebäudekomplex der Fachoberschule, dem man ein Satteldach aufgesetzt hatte. Von Westen nach Osten fällt das Gelände leicht und kontinuierlich ab.

Bauen an einem Ort heißt für diesen Ort bauen – Bezug nehmen, Bezüge herstellen, Elemente aufgreifen – assoziieren, umformen – neu definieren. Die Elemente  unseres Entwurfes konnten wir aus den Besonderheiten dieses Ortes gewinnen. Flach geneigte Dächer, mehr oder weniger zufällig aneinandergereiht, bestimmen das Ortsbild von Holzkirchen und die direkte Umgebung des Kinderhauses.

 

Der Gebäudekomplex des ehemaligen Armenspitals St. Martin in Giesing wurde als „Armenversorgungsanstalt“, auch „Pfründerhaus“ genannt, errichtet. Die ersten Planungen des Architekten Carl Hocheder entstanden 1889. Das Gebäude wurdein dann in drei Bauabschnitten zwischen 1892 und 1905 errichtet.

 

Im ehemaligen Benediktinerkloster Weißenohe soll das „Chorzentrums des Fränkischen Sängerbundes“ entstehen. Hierfür wurde 2017 ein städtebaulicher und hochbaulichen Realisierungswettbewerb ausgelobt.

 

 

Das „Häuser-Haus“ – Wolf im Schafspelz.

Im oberbayrischen Erding sollte in der Mitte eines zukünftigen Wohngebietes eine sechsgruppige Kindertagesstätte entstehen. Die Stadt lobte hierfür einen Wettbewerb aus und entschied sich unser „Häuser-Haus“ zu realisieren.

Unsere Überlegungen galten zuerst dem zukünftigen Umfeld. Und das stellte sich so dar: In Kürze wird das Kinderhaus von zwei bis dreigeschossigen Wohngebäuden umgeben sein, alle werden Satteldächer haben und die Attitüden landläufiger Investorenarchitektur aufweisen.

Es entstand deshalb die Idee, den einfachen Satteldachhaustyp, mithin die Elementarform des Hauses entwerferisch zu thematisieren und in eine Architektur für Kinder zu transformieren. Gelegen kam uns dabei natürlich auch die Assoziation Kinderhaus. Im Äußeren sollte sich spielerisch die Hausform präsentieren, im Inneren der Hausraum erleb- und erfahrbar werden.

Wenn man sich dem Eingang der Kita nähert erschließt sich Entwurfsgedanke in besonderer Weise. Den Besucher empfangen drei Satteldachbaukörper unterschiedlicher Größe, die einen kleinen Platz bilden. Das Hauptgebäude gliedert sich ebenfalls in drei Prismen. Zwischen diesen entstehen Terrassen für die Kinder.

Dem neuen Kinderhaus im Ortsteil Dietersheim der Gemeinde Eching – einem Vorort von München- kommt neben seiner Funktion als Kinderbetreuungseinrichtung auch die Aufgabe zu, den vielen Neubürgern, die in den nächsten Jahren dorthin ziehen werden, eine erste Anlaufstelle zur Kontaktknüpfung zu sein.

 

Am Rande von Gilching, im Frauwiesenweg, zwischen einem Wäldchen und den Sportplät­zen entstand die neue Kindertagesstätte mit 4 Kinderkrippen- und 2 Kindergartengruppen. Das Gebäude gliedert sich in zwei zu einander versetzte Volumen, die über ein großzügi­ges Foyer verbunden sind. Der Eingang in der Gebäudemitte ist der zentrale Schnittpunkt zwischen den Krippen-, Kindergarten- und Gemeinschaftsbereichen. Eine offene Trep­pe führt zum Elternwartebereich im Obergeschoss. Dieser Bereich ist dem Mehrzweck­raum zugeordnet

 


Ein“Salettl“ für Kinder aus der ganzen Welt

Unser Bauplatz liegt in einem Areal, das von überwiegend gründerzeitlichen, villenartigen Gebäuden eingefasst ist, einen Steinwurf entfernt vom „langen Eugen“, kaum weiter weg vom Plenarsaal und dem Kanzlerbungalow. Zu Zeiten der Bundeshauptstadt Bonn beherbergten diese Villen die Landesvertretungen der deutschen Bundesländer. Im Inneren des Karrees also lag unser Grundstück – letztlich war damit unsere Aufgabe, in einem Garten mit Blick auf den „Langen Eugen“ zu bauen.

Schnell war der Gedanke geboren, das Thema des neuen Gebäudes solle „Pavillon“ sein. Nur, ein Pavillon ist eben ein recht kleines Gebäude und die internationale Kindertagesstätte sollte ein 8-gruppiges Kinderhaus werden. Eigentlich hätten wir die Idee deshalb sofort verabschieden können, hätte sie nicht eine besondere Anziehungskraft entwickelt.

 

Die Aufgabe: In eine der wenigen Baulücken Haidhausens ein 5-gruppiges Kinderhaus zu implantieren.

Das Umfeld: Urban und dicht. In der unmittelbaren Nachbarschaft denkmalgeschützte Wohnhäuser aus dem beginnenden 20. Jahrhundert. Die Fassaden seriell aber ornamental geschmückt. Alle verputzt. Deswegen haben wir ein verputztes Gebäude entworfen.

 

Die Wiedererkennbarkeit, das kinderfreundliche „Aufgehobensein“ im eigenen Haus, die Anpassung an die umgebende kleinräumlich-ländliche Siedlungsstruktur prägen das Haus von außen; Sechs unterschiedlich tiefe Baukörper sind deshalb so aneinandergereiht, dass sich für jede Kindergruppe ein separat erfahrbarer Gebäudeteil ergibt. Ein großer Spielflur verbindet diese Bereiche; Spielgalerien mit großen Oberlichtern ergänzen die Spielflächen der einzelnen Gruppenräume,

 

Wie fügt man das grosses Volumen einer Doppelsporthalle in die kleinteilige mittelalterliche Innenstadt ein? Das war aus unserer Sicht die Aufgabe, die im Wettbewerbsbeitrag zu lösen war. Deshalb schlugen wir zwei maßstäbliche Stadtbausteine vor, welche die große Baumasse teilen und mittels einer Fuge zwischen Turnhalle und Umkleidebereich getrennt werden.

 

 

Der zweigeschossige Baukörper gliedert das Grundstück in drei Bereiche. Einen Eingangshof mit Parkierungsfläche und zwei miteinander verbundene Gartenflächen, die den Kinderspielbereich zonieren und so Raum für unterschiedliche pädagogische Konzepte geben. Im Obergeschoss ergeben sich zwei Terrassen, die zusätzliche Spielbereiche bereitstellen

Die „Basilika“

Bisher Stadtrand. Jetzt wächst die Stadt wieder und dehnt sich nach Süden aus. An der Schnittstelle liegt unser Baugrundstück. Die umgebende Bebauung ist heterogen, sowohl formal, als auch in der Höhenentwicklung. Im Norden des Grundstückes eine stark befahrene Strasse. Stadtraum entsteht kaum.

Eigentlich war in den 80er Jahren geplant ein evangelisches Gemeindezentrum an dieser Stelle zu errichten. Es wurde jedoch lediglich das Pfarrhaus gebaut. Wichtige Vorgabe des Auslobers für den Wettbewerbsentwurf war die Erdgeschossigkeit von Kita und Jugendzentrum.

Unser Entwurf sollte in der diffusen Umgebung selbst Stadt- und Binnenräume schaffen. Anknüpfungspunkt war das bestehende Pfarrhaus im Westen des Grundstückes. Zur Strasse im Norden haben wir zwei Höfe ausgebildet, einen Wirtschaftshof und den Eingangshof für Kita und Jugendzentrum.Um der Kita aussen wie innen eine Dimension zu geben haben wir ein prismatisches Gebäude entworfen.

Bei der geplanten Maßnahme steht die Erhaltung der historisch gewachsenen Klosteranlage im Vordergrund. Fortbestand des Baudenkmals soll durch energetische und funktionale Ertüchtigung gewährleistet werden.

12 Sozialwohnungen mit Laubengangerschließung auf einem sehr schmalen südorientierten Grundstück.

 

Weder Stadt noch Land -„Das Rohe und das Gekochte“

Ganz zu Beginn unserer Entwurfsarbeit fragten wir uns, was hier den „genius loci“ ausmache. Die Antwort war: Weder „Stadt“ noch „Land“ machen den Ort aus. Es gibt beides – eigenartig unvermischt nebeneinander. Will man hierauf architektonisch Bezug nehmen, so heißt dies, weder „städtisch“ noch „ländlich“ zu bauen. Die Arbeitsthese ins Positive gewendet bedeutet wiederum diese vorgefundene Differenz selbst erfahrbar werden zu lassen.

Unsere Bezüge fanden wir dann einerseits in der Einfachheit der Bootshäuser und in der elementaren Schlichtheit der Stege- und Ufergestaltung des Ostufers. Andererseits bestimmen „artifizielle“ Bauten der „Sommerfrische“ des ausgehenden 19. Jahrhunderts den Ort.

Diese Spannung „artifiziell – elementar“ haben wir in die Baugestalt übersetzt:Da ist z.B. im Äußeren die Holzschindelfassade, eine Reminiszenz an die Seevillen des 19.Jahrhunderts in der Umgebung aber auch an manche Bootshäuser.

 

Holzhaus für 10 Krippen-und Kindergartengruppen 

  • mit großen roten Textilsegeln 
  • einer Kindermensa 
  • eigener Energieerzeugung 
  • Tiefgarage 
  • und Möbeln von Alvar Aalto 

Der Baukörper nimmt die Maßstäblichkeit der umliegenden bereits realisierten oder geplanten Bebauung auf, setzt sich aber in seiner Gestalt deutlich ab.

 

 

Nachdem in unmittelbarer nähe zur Altstadt und ihrer Fussgängerzone ein Einkaufszentrum errichtet worden war verlor diese an Attraktivität. Deshalb schrieb die Stadt Bayreuth 1999 einen Wettbewerb zur Neugestaltung dieses Bereiches aus den wir 2001 gewannen.

Unter anderem mit dem Motto „1000 Schirme für Bayreuth“.

 

 

 

Die katholische Journalistenschule (ifp) suchte neue Räume für den Unterricht und Zimmer für die Stipendiaten. Das ehemalige Kapuzinerkloster bot genug Platz sowohl die Journalistenschule als auch den verkleinerten Konvent und die Provinzverwaltung des Kapuzinerordens aufzunehmen. Auch das Gemeindezentrum St. Anton fand im alten Kloster Unterkunft .

 

 

Vorbild für das Haus am See war ein kleiner Starenkasten mit Pultdach, den wir an einem Baumast auf dem Grundstück entdeckten. Unter größtmöglicher Schonung der umgebenden Natur wurde aus dieser Idee heraus ein Wohnhaus entwickelt, das sich einerseits mit großen Glasflächen zum See hin öffnet, andererseits weiße Wände für die Bilder des Künstlerpaares bietet. Der entstandene Baukörper schottet sich nach Norden und Westen fast völlig ab und öffnet sich nach Süden und Osten mit größtmöglichen Glasflächen und

 

Ein bestehender zweigruppiger Kindergarten musste abgerissen werden. Die Gemeinde wünschte sich ein kooperatives Kinderhaus mit zwei Kindergartengruppen und zwei Kinderkrippengruppen. Hell sollten die Räume sein – der baumbestandene Garten sollte für das Kinderhaus gut nutzbar sein. Auch wünschte sich der Bauherr eine nachhaltige ökologische Bauweise. Unser Vorschlag das neue Gebäude als massives Holzhaus – in Brettsperrholzbauweise – aufzuführen wurde deshalb gerne angenommen.

 

Neubau einer 4-gruppigen Kinderkrippe mit einer Freilandgruppe in München Trudering: Innovatives Raumkonzept

Der Wohn- und Bürokomplex entstand nach einjähriger Planungsphase am Rande von Rosenheim im Gewerbegebiet Schwaig. Der Wohnbereich mit den über Laubengänge erschlossenen Wohnungen, die sich zum Teil als Maisonetten über zwei Geschosse erstrecken, öffnet sich mit kleinen Hausgärten nach Westen zur Landschaft, während der kammartig gegliederte Bürotrakt nach Osten, zum Gewerbegebiet hin orientiert ist.

 

Implantation von Mensa und Werkstattgebäude auf engstem Raum im Zentrum der FH Nürnberg.