Vier Punkthäuser am Hang bilden einen Wohnhof. Unsere Entwurfsgedanken fasst die Jury so zusammen:

„Die Arbeit bietet eine wertvolle Antwort auf die gestellte Aufgabe in mehrerlei Hinsicht: städtebaulich, außenräumlich, architektonisch und funktional. So wird für die, für den Campuseingang wie für die städtebauliche Grundstruktur der Hohenheimer Anlage wichtige, zukünftig alleebestandene Fruwirthstraße von einem 4-geschossigen Apartmentgebäude begleitet und damit näher definiert. Dahinter entwickeln sich bis zu den Erdhügelhäusern – in die Topografie eingestreut- Punkthäuser mit 6er Wohngemeinschaften.“

Unser Vorschlag die Wohngebäude in klimafreundlicher Holzbauweise zu realisieren hat leider nicht verfangen.

Grundgedanke unseres Entwurfes ist es die neue Wohnanlage um eine zentrale Mitte zu gruppieren, die von 5 Baukörpern gebildet wird.

Der leicht schräge Zuschnitt der Häuser resultiert zum Einen aus dem Gedanken dieser Mittenbildung zum Anderen aus der Orientierung der Wohnungen  zur Sonne und ist nicht einer modischen Attitüde geschuldet.

Der Plenarsaal des Bezirks Oberbayern auf dem Dach des Bestandsgebäudes ist seit Kurzem fertiggestellt. Er wurde komplett als Holzbau realisiert. Die tragende Konstruktion wurde in Baubuche ausgeführt. 

Kirche – Pfarrhaus – Wirtshaus – Schulhaus     Grundschule Langenpreising, Architektouren, 24. Juni um 11:00 und 16:00 Uhr