Unser Büro mit derzeit ca. 30 Mitarbeitern baut und saniert Bildungs-, Wohn- und Verwaltungsbauten. Wir engagieren uns für eine klare Architektursprache, durchdachte Details, sinnliche Materialien und zufriedene Nutzer. Moderne Holzbauten entwickeln und realisieren wir seit fast 20 Jahren.

Wir suchen architekturbegeisterte Mitarbeiter:

  • Architekt oder Bauingenieur (m/w/d) 

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Das Lernhaus des Asamgymnasiums an der Kreuzung Werinherstrasse-Schlierseestrasse nimmt Gestalt an. Es wird die Pausenhalle, die Mensa und Lernlandschaften des Gymnasiums beherbergen.

Mit dem 5-geschossigen Kubus setzen wir einen städtebaulich markanten Hochpunkt, der eine Reihe markanter Gebäude entlang der Werinherstrasse abschliesst.

 

Sieben Monate nach Baubeginn stehen bereits dreiviertel der gut 100 Appartements für Studierende im Spengelhof.

Massivholzbauweise zusammen mit präziser Planung und straffer Bauleitung ermöglichen solch kurze Ausführungsfristen.

Im Frühjahr 2019 erhielten wir im VGV-Verfahren den Zuschlag für den Neubau einer 6-gruppigen Kita in Walpertskirchen.

Inzwischen nehmen die Planungen Gestalt an. Es soll wieder ein Holzbau werden …. hier eine erste Fassadenstudie.

Noch sieht man wenig, ein Sandberg und „spatenstechende“ Personen …. doch Ende 2021 werden hier 31 kommunale Wohnungen entstanden sein, dazu eine 7-gruppige Kindertagesstätte.

2018 konnte unser Büro einen plangutachterlichen Wettbewerb für sich entscheiden und erhielt den Zuschlag für die Planung der Wohnanlage.

Joze Plecnik und die aktuelle Architektur Ljubljanas.

Joze Plecnik (1872-1957) , selbst in Ljubljana geboren und Schüler Otto Wagners, hat diese Stadt durch seine Gestaltungen und Gebäude geprägt wie kein anderer Architekt. Unser Team besuchte seine Bauten, sah sich in der aktuellen Architektur Lubljanas um und genoss die slowenische Lebensart.

Das Haus wurde am 19. Juni geweiht und hat anschliessend den Betrieb aufgenommen.

Es ist der erste Baustein der gerade entstehenden neuen Mitte Unterföhrings.

Der Baukörper mit seinen Sheddächern nimmt Bezug zur Geschichte des Ortes auf dem das Gebäude errichtet wurde: es ersetzt frühere Fabrikgebäude. Die Materialität spielt an auf die ehemals wichtige Ziegelproduktion der Gemeinde Unterföhring.

Hier erste Eindrücke des Hauses, das mit Aufnahme der Nutzung den Bürgern übergeben wurde.

Einladender Eingang mit der Brunnenskulptur – eine „Magistrale“ führt die Nutzer zu den einzelnen Räumen: Öffentlicher Raum mit Sitzgelegenheiten, an Innenhöfen gelegen, unterschiedliche Lichtstimmungen – ein Ambiente haptischer Materialien ….

 

Unser Beitrag zu den Architektouren 2019:

Das Kommunnikationszentrum der Fa. Mayr in Mauerstetten

Führungen am Sonntag den 30.6.2019

um 10 Uhr 30

und um 12 Uhr

Treffpunkt: Haupteingang

Pavillons im Park

Ausgangssituation: ein wilder Wald mit Teich. Die Topografie ist bewegt – vier Meter Höhendifferenz. Höhergelegen – leider auch noch im Süden Lärmquellen, wie Bahntrasse und Erschliessungsstrasse. Die Stimmung, irgendwie „verwunschen“, so wie es sich für einen Märchenwald gehört.

Mit der Bebauung des Areals kommen neue Nutzungen und Nutzer. Die Anforderungen wandeln sich. Wir mussten einen neuen Leitgedanken für das Gebiet finden. Wald, Teich und Hügel begreifen wir als Chance. 

Allerdings fassen wir diese kontextuell neu.

Unsere Idee: Der Wald wird zum Park. Der Teich ist wichtiger, erlebbarer Teil des Parkes und der neuen Gebäude und die Topografie wird durch Modellierung bestimmender Teil zukünftiger Raumbildung.

Der architektonisch/städtebauliche Gedanke kurz gefasst: Pavillons im Park.


Am westlichen Ortsrand der Gemeinde Grossmehring soll eine achtgruppige Kindertagesstätte entstehen. Hierfür schrieb die Gemeinde einen plangutachterlichen Wettbewerb aus.

Wir schlugen ein Hofhaus in Holzbauweise vor. Alle Räume der Kita gruppieren sich um einen gemeinsamen Innenhof. Der östliche Teil zweigeschossig, der westliche Teil eingeschossig. Alles überdeckt von einem Pultdach.

Wir freuen uns sehr dass die Jury aus Nutzern und Architekten unser Konzept überzeugt hat.

Der südwestliche Stadteingang Mannheims war neu zu formulieren. Ein verkehrsintensiver Ort.

Aus einer Blockrandbebauung entwickelten wir einen „dynamischen“ Hochpunkt. Er ergänzt die umgebende Bebauung – ein modernes Stadttor entsteht.

Schön, dass soziale Architektur auch vom BDA wahrgenommen und gewürdigt wird.

 

Die Volkshochschule/Musikschule Unterföhring nimmt Gestalt an. Sie ist Teil unseres Wettbewerbsgewinnes aus 2016/2017 -„Neue Mitte Unterföhring“.

Auf einem Werksgelände, in unmittelbarer Nähe des Bahnhofes wird in den nächsten Jahren ein urbanes Quartier – die „Neue Mitte Unterföhring „- entstehen. Die Volkshochschule/Musikschule ist der erste Baustein des Viertels. Sie wird mit ihren Shed-Dächern Loft-Charakter haben. Als Sichtziegelbau nimmt sie Bezug auf die Geschichte Unterföhrings als ehemals bedeutenden Standort der Ziegelproduktion.

An der Schweren-Reiter-Strasse realisieren wir derzeit den wohl höchsten Holzbau Münchens

Jetzt wird gebaut am Spengelhof – bald gibt es in München mehr als hundert zusätzliche Wohnplätze für Studierende – ganz in Massivholz ….

Mensa, Cafeteria und Apartments für die Feuerwehrschule in Geretsried. Unser Vorschlag, die Anlage mit einem Ensemble kubischer Baukörper zu ergänzen. Das EG mineralisch – ein „Tisch“ auf dem Holzkuben „schweben“.

Mit einem schönen Fest haben wir unsere neuen (zusätzlichen) Räume in der Herzog-Heinrich-Strasse 20 eröffnet. Es gibt jetzt mehr Platz für alle und eine Cafeteria in der sich das gesamte Team treffen kann.

Wir freuen uns über die Nominierung. Besonders freuen wir uns aber über den Mut der Jury ein Projekt der „Sozialen Architektur“ auszuwählen.

Bezahlbare Wohnungen im bayrischen Voralpenland. Ein Wohnhof unseres Wettbewerbsbeitrages und Wettbewerbsgewinns am Ortsrand von Weihenlinden wurde fertig gestellt und kann bezogen werden.

Das Kommunikationszentrum der Fa. Mayr in Mauerstetten ist im Frühjahr 2018 in Betrieb gegangen.

Der Seniorchef, Herr Fritz Mayr wünschte sich, wie er bei der Einweihung sagte, „ein Gebäude, das sich in die Allgäuer Landschaft einfügt, gleich einem runden Tisch“.

Unser Wettbewerbsentwurf und Wettbewerbsgewinn aus 2014 entsprach diesem Wunsch – hier ein erster Eindruck des fast fertig gestellten Gebäudes.

erster Preis Städtebau  +  erster Preis Landratsamt

Der Wettbewerb LRA Aalen Süd ist entschieden. Wir freuen uns über zwei erste Preise.

Offensichtlich überzeugte unser städtebaulicher Vorschlag, ein Quartier urbaner Dichte und maximaler Funktionsmischung zu schaffen ebenso, wie der Vorschlag das neue LRA in einer Pavillonstruktur zu realisieren, die den Übergang zum urbanen Grünraum am Kocher formuliert.

Die Kirche aus den 70 ziger Jahren haben wir so orginalgetreu wie möglich renoviert und energetisch saniert. Sie wurde im Februar 2018 wieder eingeweiht.