„Ein Leuchtturm der Nachhaltigkeit der sich perfekt in das denkmalgeschützte Ensemble einfügt“ lobte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker in seiner Rede zum Richtfest den Neubau Haus St. Wunibald. weiterlesen

Endlich ist es soweit: Der neue Bolzplatz auf dem Dach des Bellevue di Monaco in München ist eröffnet! Oberbürgermeister Dieter Reiter, Uli Hoeneß und Mehmet Scholl gehörten zu den bekanntesten Besuchern der Eröffnungsfeier am 15. Oktober 2020. weiterlesen

Unser Projekt „der Plenarsaal des Bezirkes Oberbayern“ hat es auf die Shortlist des neuen Regionalpreises ÜBER OBER BAYERN geschafft!

Die im Besitz der „Freisinger Wohnbau“ befindliche Wohnanlage stammt aus den 1950er Jahren und ist aus energetischen Gründen nicht mehr erhaltenswert. Sie soll durch „Neues Wohnen in der Johann-Braun-Straße in Freising“ ersetzt werden. weiterlesen

Am 24. Oktober 2020 feiert die Benediktinerabtei Plankstetten mit dem Neubau Haus St. Wunibald Richtfest.

Am 21.10.2020 um 17 Uhr führt Robert Härtl beim diesjährigen digitalen Klimabus der bayerischen Architektenkammer über die Baustelle „Haus St. Wunibald der Benediktinerabtei Plankstetten.“ weiterlesen

Unser Team genoss in der Mittagspause die einzigartige Aussicht auf dem Dach des Bellevue die Monaco. Dazu gab es leckere Sandwiches vom Café der Sozialgenossenschaft. Der neue Bolzplatz – Spielboden ist so elastisch wie eine Wiese und eignet sich damit gut auch mal zu entspannen.

Am 15. Oktober 2020 veranstaltet C.A.R.M.E.N. e.V. in Kooperation mit der Bayerischen Ingenieurekammer-Bau, der Bayerischen Architektenkammer, dem Passivhaus Institut, dem FASBA und dem Interreg-Projekt „Up Straw“ ein Fachgespräch zum Bauen mit Stroh. weiterlesen

Die Fassade der Loggien und Innenhöfe von unserem Projekt „Großer Berg in Olching“ sind mit verschiedenfarbigen Holzpaneelen akzentuiert. weiterlesen

Für unseren Entwurf für den Neubau des Schulcampus Aschheim erzielten wir den 2. Platz bei dem Verhandlungsverfahren mit Lösungsvorschlägen.

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Das Erdgeschoss der neuen Grundschule in Haidhausen nimmt Gestalt an. Der Baukörper in Holzbauweise entwickelt sich aus einem sechseckigen Grundriss. weiterlesen

Die Einzelelemente der Sonderkonstruktion für den Ballfangzaun auf dem „Dach des Bellevue di Monaco“ sind mit Hilfe des Krans angehoben und aufgebaut worden. weiterlesen

Tief im Erdreich sind alte Bunker und eine Tiefgarage auf dem Gelände des zukünftigen Studentenwohnheim verteilt. weiterlesen

Im Studentenwohnheim Spengelhof hinterlassen die ersten Bewohner Ihre Spuren. weiterlesen

Unser Büro mit derzeit ca. 30 Mitarbeitern baut und saniert Bildungs-, Wohn- und Verwaltungsbauten. Wir engagieren uns für eine klare Architektursprache, durchdachte Details, sinnliche Materialien und zufriedene Nutzer. Moderne Holzbauten entwickeln und realisieren wir seit fast 20 Jahren mit Begeisterung.

Wir suchen architekturbegeisterte Mitarbeiter:

  • Architekt (m/w/d) 

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Im Haus St. Wunibald sind die ersten Holzstrohbau-Elemente eingebaut worden. weiterlesen

Heute kochten die Partner Robert Härtl und Matthias Marschner „Pasta mit selbstgepflückten Steinpilzen“ für das Team.

Zutaten: Bandnudeln, Steinpilze, Zwiebeln, Sahne, Prise Salz und Pfeffer, Petersilie und Parmesan weiterlesen

Der Bolzplatz auf dem Dach des Bellevue di Monaco hat es am 4. September 2020 in die Tagesthemen geschafft!

Link

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Dieses Jahr ist es endlich soweit, wir besichtigten gemeinsam das neue Gebäude der Volkshochschule in Unterföhring.

 

Für unseren „Radl – Büroausflug“ hatten wir uns dieses Jahr einiges vorgenommen: Die Besichtigung „Plenarsaal – Bezirk Oberbayern“, „Studentenwohnheim Spengelhof“, „Volkshochschule Unterföhring“ und „Kinderhaus Unterföhring“. In der Mittagspause gab es ein leckeres Picknick unter schattigen Bäumen im Englischen Garten.

Für den Bolzplatz auf dem Bellevue di Monaco Dach, wird gerade eine Sonderkonstruktion als Ballfangzaun produziert. Unser Besuch in der Metallbauwerkstatt zeigt, es dauert nicht mehr lange und die einzelnen Stahlelemente können montiert werden.

Im Fasching 2019 bevölkerten „Blaue Wesen“ unser Büro. Schutzkleidung kann die Atmosphäre am Arbeitsplatz schlagartig ändern. Das zeigen die Verkleidungen von zwei Kollegen. Sicherheitsabstand und Schutzkleidung ist deshalb bei uns schon eingehend erprobt.

 

Die Abbrucharbeiten auf dem Bauplatz des zukünftigen Neubau „Studentenwohnheim Schwere-Reiter-Straße“ haben begonnen. Die ehemalige Tiefgarage und mehrere im Erdreich verteilte Bunker werden rückgebaut und entsorgt. Die Gründung für das neue Gebäude kann dann nach Abschluss der Arbeiten im November starten.

 

Der Rohbau für den neuen Bolzplatz auf dem „Bellevue di Monaco-Dach“ ist fertig. Zeit um Richtfest zu feiern. „Das Dach war die letzte Möglichkeit für uns, einen Sportplatz unterzubringen“ begründet Pressesprecher Grisi Ganzer die Entscheidung diese Fläche zu nutzen. Nach der Fertigstellung im Oktober 2020 wird der Bolzplatz ein neuer Treffpunkt für das Gärtnerplatzviertel.

Die Schüler und Schülerinnen der 12 Klasse fertigten unter dem Titel “ Die Baustelle als logische Herausforderung“ Architekturmodelle und Zeichnungen von der aktuellen Baustelle in München.

 

Mit der Decke der neuen Sporthalle des Asam-Gymnasium in München, ist der Rohbau abgeschlossen. Das geschosshohe Tragwerk ist notwendig um die Sport- und Pausenflächen auf dem Dach der Turnhalle zu ermöglichen. Markante Betonträger nehmen die Last für die 2,5 meter hohe, frei schwebende Hallendecke auf. weiterlesen

Einige Wandelemente für das Haus St. Wunibald in Plankstetten stehen in der Zimmerei schon zur Montage für die Baustelle bereit. Grundsätzlich werden bei dem Neubau möglichst klimafreundliche und gesunde Baustoffe verwendet. Gemäß dem Autarkiekonzept der Abtei werden die dafür eingesetzten Materialien wo möglich aus der Region bezogen. weiterlesen

Anlässlich der Grundsteinlegung am 11. Juli 2020 beschrieb die bayerische Bauministerin Kerstin Schreyer in ihrer Rede das Neubauprojekt Haus St. Wunibald im Kloster Plankstetten als ein „zukunftsweisendes Beispiel für klimaschonendes Bauen in Deutschland und Europa.“

Im Projekt Studentenwohnheim Spengelhof hat die Feinreinigung begonnen. Der Einzug der Studenten ist zum Semesterstart geplant. Jedem Bewohner steht dann ein kleines Bad, Küchenzeile und Bett zu Verfügung. weiterlesen

Vom Theater Café Kassel in unsere Kaffeeküche: Unsere Kaffeemaschine hat langjährige Erfahrung mit Liebhabern von Cappuccino, Espresso und Co. Gut zehn Kilo Kaffee verbrauchen wir im Monat. Die Kaffeeküche ist ein wichtiger kommunikativer Mittelpunkt in unserem Büro. Gerne laden wir Gäste ein mit zu genießen.

 

Am 9. Juli zwischen 17-18 Uhr stellt Projektleiter Matthias Marschner unser Projekt Bellevue di Monaco im Rahmen der JUNG Lectures zum Thema MIXED USED vor. Gemeinsam mit dem Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt (DAM) werden alle 23 Projekte der Shortlist des DAM Preis 2020 im Live-Stream vorgestellt. weiterlesen

Am 11. Juli 2020 feiert die Benediktinerabtei Plankstetten vor Ort die Grundsteinlegung des Neubaus. Im Anschluss informiert die beauftragte Zimmerei über den Stand der Herstellung der einzelnen Bauelemente in Ihrer Werkstatt. Das neue Holz-Stroh-Gebäude wird nach Fertigstellung einen Kindergarten, die Pfarramtsräume und 30 Gästezimmer beherbergen.

Das Jod-Schwefelbad ist offiziell eröffnet. Statt mit einer großen Einweihungsfeier wurde das Jod-Schwefelbad in Bad Wiessee wegen der aktuellen Corona Situation nur in kleinem Rahmen eröffnet.

„Das Bad ist etwas ganz Besonderes“, betonte der Bürgermeister Robert Kühn bei seiner Eröffnungsrede. weiterlesen

Unsere Ausstellung „Alltagsarchitektur – die Po(i)esie der Sachlichkeit“ die in der Architekturgalerie in München gezeigt wurde, ist in Ausschnitten jetzt in unseren Büroräumen in der Herzog-Heinrich-Straße 20 aufgebaut.

Unsere aktuellen Baustellen wachsen:

  • Großer Berg Olching
  • Kloster Plankstetten
  • Asamgymnasium
  • Grundschule Haidhausen
  • Studentenwohnheim Spengelhof

In unserer Übersichtskarte finden sich neben den Standorten auch aktuelle Fotos zum Baufortschritt:

>>> weiter zur Übersichtskarte

 

 

Das bestehende Feodor-Lynen-Gymnasium aus dem Jahr 1980 ist an seine Kapazitätsgrenze gekommen und soll erweitert werden. Der Lageplan zeigt einen neuen kubischen Baukörper, der ganz in massiver Holzbauweise und als Plusenergiehaus geplant ist. Das Gebäude ermöglicht den Unterrichtsbetrieb nach dem Lernhauskonzept. weiterlesen

Die Vogelperspektive des Fotos über der Turnhalle der Baustelle zeigt die unterschiedlichen Schritte der Entstehung der Decke: Verschalung Tragwerk, Tragwerk nach Entfernung der Verschalung und die fertig betonierte Hallendecke. Das geschosshohe Tragwerk ist notwendig um die Sport- und Pausenflächen auf dem Dach der Turnhalle zu ermöglichen. Die Schüler können hier in Ihren Pausen Volleyball oder Basketball spielen.

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Der Markt Holzkirchen beabsichtigt die Errichtung eines zweigeschossigen Kinderhauses als Erweiterung. Ziel ist es eine Verdopplung der Kapazität von 7 auf 14 Gruppen zu schaffen. Das von uns geplante Bestandsgebäude wurde in Holzbauweise errichtet. Daher soll ein besonderer Aspekt bei der Planung und Ausführung auf die Zusammenfügung des alten und neuen Gebäudeteils in Bezug auf ästhetische und technische Belange gelegt werden.

Das Jod-und Schwefelbad in Bad Wiessee wird Ende Mai eröffnet. Nach zweijähriger Bauzeit sind die Bauarbeiten abgeschlossen. Vier Holzkuben mit Atrien umgeben das zentrale Foyer. In den einzelnen Häusern können Besucher Anwendungen wie Wannen- Sprühbäder oder Physiotherapie nutzen. Der Entwurf stammt von dem Architekturbüro Matteo Thun. Wir starteten das Projekt ab der Leistungsphase drei und damit mit der Umsetzung des Entwurfs.

Das jährliche Veranstaltungsformat „Architektouren“ der Bayerischen Architektenkammer zeigt ausgewählte qualitätsvolle Planungen von realisierten Ergebnissen aus den Bereichen Architektur, Landschafts-, Innenarchitektur sowie Stadtplanung.Die Besichtigung vor Ort ist in diesem Jahr leider nicht möglich, deshalb sind unsere Beiträge für die Architektouren 2020 online präsentiert:

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Die Bauarbeiten für den Bolzplatz am Dach des Bellevue di Monaco starten! Das Projekt Bellevue di Monaco, das mit der geplanten Überbauung des bestehenden Bolzplatzes begonnen hat, erhält zum krönenden Abschluss einen öffentlichen Bolzplatz mit Aussicht über die Dächer des Gärtnerplatzviertels. weiterlesen

Auf dem Gelände „Grosser Berg“ – der Baustelle für die neue Wohnanlage mit Kita – sind mehrere Bagger im Einsatz. Spundwände an der Grundstücksgrenze werden aufgestellt. Sie dienen zur Sicherung von Geländesprüngen und übernehmen auch eine Dichtungsfunktion. Im weiteren Verlauf wird die Gründung für die Tiefgaragen-Stellplätze, Lagerflächen und Aufzüge vorbereitet.

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Bei dem jährlichen competitionline-Ranking belegt hirner & riehl architekten in der Kategorie Stadtplaner den 10. Platz, den 19. Platz bei der Kategorie Architekten! Das competitionline-Ranking im deutschsprachigen Raum basiert auf Wettbewerbsergebnissen. Die competitionline-Redaktion wertet einmal im Jahr die auf competitionline.com veröffentlichten Wettbewerbsergebnisse aus und erstellt daraus das Ranking der erfolgreichsten Büros.

Das Jugendwohnheim in Straubing ist aufgrund seines Alters nicht mehr zeitgemäß. Parallel zum laufenden Betrieb soll auf einem anderen Grundstück im Stadtgebiet das neue Wohnheim errichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus ersetzt dieser das bisherige Jugendwohnheim.

Unsere städtebauliche Leitidee ist die Positionierung eines Baukörpers der gegenüber der umliegenden heterogenen Umgebung einen städtebaulichen Schwerpunkt bildet. Die verbleibenden Freibereiche mit Freiterrasse Sport Spiel und einer Obstwiese sollen ein Maximum an Aufenthaltsqualitäten bieten. Das Attikageschoss (5. Geschoss) bietet Bereiche für verschiedene Sport und Freizeitbereiche sowie eine teilweise überdachte Terrasse.

Konstruktiv ist eine Modulbauweise geplant. Ein massiver Stahlbetonsockel nimmt die Erdgeschossnutzung auf. Die Raummodule werden wie auf einem Schiffscontainer übereinander aufgestellt.

 

 

 

Der RosenheimKreis e. V. lobt 2020 bereits zum fünften Mal den Rosenheimer Holzbaupreis aus. Der Wettbewerb für architektonisch hochwertige Holzbauten aus der Region Südbayern, Tirol und Salzburg wird seit 2006 durchgeführt. Mit einer Onlineabstimmung wird jetzt der Publikumspreis 2020 gesucht.

Wir freuen uns über Stimmen für die Projekte:

  • Grundschule Langenpreising
  • Erlöserkirche Eglharting
  • Plenarsaal München

Es kann nur eine Stimme vergeben werden. Die Abstimmung ist noch bis zum 20. April möglich:

https://www.rosenheimkreis.de/holzbaupreis2020-publikum.html

Die neun Tische für die „Baugenossenschaft München West des Eisenbahnerpersonals“ wurden neu geliefert. Die ursprünglich für das Bellevue di Monaco Café entworfenen Möbel sind in verschiedenen Ausführungen bestellbar. Neu ist die schwarze Farbe der Tische, die sich sehr gut in den Konferenzraum einfügen. Die Möbel werden in ehrenamtlichen Workshops mit Geflüchteten gefertigt. Wer sich für die Möbel interessiert kann sich unter folgender Emailadresse informieren: moebel@bellevuedimonaco.de

Unser Entwurf für den Wettbewerb das „Neue Wohnen“ in Garmisch-Partenkirchen Burgrain hat den 1. Preis gewonnen! Einunddreißig Wohnungen werden entlang des Loisachufers mit Blick auf die Bergkulisse entstehen. Unterstützt wird das Projekt durch das kommunale Wohnraumförderungsprogramm. weiterlesen

Die Fassade des zwei- und dreigeschossigen Gebäudes ist fast fertiggestellt. Gut erkennbar sind die einzelnen Appartments die zum Teil zum Innenhof ausgerichtet sind. Der Gemeinschaftsbereich (Aussenbereich) im 3. Obergeschoss, bietet einen Ausblick auf das gesamte Gelände.

Am Samstag, 21. März 2020 10-13 Uhr war am Kirchplatz der Benediktinerabtei Plankstetten ein Infotag mit Live-Pressung von Baustrohballen vorgesehen. Statt dem Termin kann man sich Informationen zur Entstehung der Strohballen unter folgendem Link ansehen.

Mit dem „Haus St. Wunibald“ entsteht ein Gebäude mit Holz aus dem klostereigenen Forst und mit Stroh von den ökologisch bewirtschafteten Feldern des Klosters Plankstetten. Dieser Neubau sieht neben einem Kindergarten und der Pfarrverwaltung 30 Gästezimmer vor, um die vorhandenen Übernachtungsmöglichkeiten zu erweitern. Gleichzeitig gewährleistet er auch während der Sanierung der bestehenden Gästezimmer eine Beherbergung vor Ort.

Die Bodenplatte und die ersten Wände des Technikgeschosses sind bereits fertig betoniert. Gut erkennbar ist das freigelegte Bruchsteinmauerwerk von den angrenzenden Häusern – Abt Maurus Haus sowie Haus Sankt Gregor. Bohrpfahllwände sichern die Lastabtragung des Hanges.

Aufgrund der hohen Nachfrage nach bezahlbarem Mietwohnraum im Gemeindegebiet plant die Gemeinde Vaterstetten eine Umwandlung der noch nicht realisierten Gewerbeflächen im Bereich „Vaterstetten West und Nordwest“ in Wohnbauflächen. Das Wettbewerbsgrundstück liegt am Ortsrand im Anschluss an die weitgehend realisierte Neubebauung im Gebiet Vaterstetten Nordwest und soll diese in sinnvoller Weise ergänzen und fortführen.

Die Gebäudekonfiguration unseres Entwurfes orientiert sich an den leichten Verwerfungen in den Baukörpern des bestehenden Städtebaus und bildet in diesem neuen Baufeld einen Übergang vom nördlichen Landschaftsraum in die Wohnanger. Diese Wohnanger sind als Wohnhöfe konzipiert, von denen aus alle Wohnungen, auch die entlang der Dorfstrasse erschlossen werden. Der südliche Wohnhof erhält durch die Läden einen eher öffentlichen Charakter. Hier könnte auch ein Wochenmarkt stattfinden. Der nördliche Wohnhof ist als nutzbarer Grünraum gestaltet.

Mit der letzten Veranstaltung zum Thema „Realität der Architektur“ mit Ulrike Myrzik, Dr. Philipp Reinfeld & Stefan Wimmer ging unsere Ausstellung am 17. Januar 2020 in der Architekturgalerie zu Ende. Rund hundert Gäste verfolgten die Erfahrungen und Sichtweisen der Gesprächsrunde.

Einige der Besucher hielten Ihre Eindrücke zur Ausstellung im Gästebuch fest:

„Tolle Architekturen, angenehm zurückhaltende Ausstellung. Schön!“

„Wunderbare Architektur, tolle Atmosphäre – mich hat die Ausstellung begeistert, treibt mich an!“

„Sehenswert!“

„Anregende Ausstellung zum Thema Städtebau.“

 

 

 

Nicht nur sehr leckeres Essen gab es zu unseren Weihnachtsfeier, sondern auch ein Schauspiel mit Martin Hirner und Melanie Wenderlein. Das Küchenboard wurde zur Bühne und die beiden Büropartner zu den Protagonisten von  „Ein Bauspiel – geschrieben von Alfred Brust“. Bruno Taut veröffentlicht in seiner ersten Ausgabe von „Frühlicht“ – einer Zeitschrift für den „Neuen Baugedanken“ voll kühner Zukunftsarchitektur – unter anderem der Überbauung der Alpen durch einen riesigen Glasdom – das expressionistische Architekturschauspiel „Bauspiel“. Das Stück wurde am 18. November 1922 in den Kammerspielen in Hannover uraufgeführt. Die Premiere in der Herzog-Heinrich-Str. 20 erhielt am 19. Dezember 2019 viel Applaus.

Alex Rühle und Grisi Ganzer die Gründer der satirische Immobilienfirma Goldgrund erzählten welche zahlreichen Protestaktionen dazu geführt haben das der geplante Abrissbeschluss der Häuser in der Müllerstraße 2-6 (dem heutigen Bellevue di Monaco) von der Stadt München gestoppt wurde.

Das Video zeigt einer der Aktionen: 2013 startete als Gorillas verkleidete Prominente eine Renovierungsaktion der Häuser in der Müllerstraße, die der Stadt als unsanierbar galten.

 

Der Architektur von Adolf Loos war August Zirner schon in der Kindheit in Wien begegnet. Am 5. Dezember 2019 traf er auf ein weiteres Werk, deren Ausschnitte aus den Texten „Architektur“, „Vom armen reichen Mann“, „Ornament und Verbrechen“, er dem begeisterten Publikum in den Ausstellungsräumen vortrug. So brachte er beispielsweise den Besuchern sehr deutlich nahe welchen Einfluss die Architektur auf das Wohlbefinden des Nutzers hat.

 

Staatsminister Dr. Hans Reichhart besuchte zusammen mit dem Landtagabgeordneten Otto Lederer und Bürgermeister Richard Richter die neue Wohnanlage in der Gemeinde Bruckmühl. Gefördert von der Regierung von Oberbayern im Rahmen des Sozialen Wohnungsbaus entstehen in zwei Bauabschnitten 18 Wohnungen in Ziegelbauweise. Zwei von drei Wohngebäuden sind fertiggestellt und wurden von den Mietern bereits letztes Jahr bezogen. Das dritte Haus befindet sich noch im Bau.

 

Im Rahmen der Stadtentwicklung kommt der Neuordnung und Aufwertung des Bahnhofsareals aufgrund seiner engen Verknüpfung mit der historischen Altstadt und dem Geschäftsbereich der Stadt eine große Bedeutung in der gesamtstädtischen Entwicklung von Haßfurt zu.

Unser Entwurf für den Busbahnhof besetzt den Platz vor der alten Lagerhalle und bildet zusammen mit dem neuen Café Pavillon das Eingangstor in die Altstadt. Der eigentliche Bahnhofsplatz bleibt verkehrsfrei, wobei ein heller und autofreier Vorplatz entsteht. Durch die großzügige Gestaltung kann dieser flexibel genutzt werden. Sitzkanten, ein Wasserspiel und die Möglichkeit für Außenbestuhlung bereichern den Raum. Neben der Neuordnung des PKW-Verkehrs wird besonderer Wert auf eine gute Erreichbarkeit mit dem Fahrrad und zu Fuß gelegt. Den Entwurf erarbeiteten wir zusammen mit lab landschaftsarchitektur brenner.


Im Nordosten des Münchner Stadtbezirks Freimann, einen halben Kilometer von der Isar entfernt, liegt die Baustelle für das Studentenwohnheim Spengelhof. Die neuen Drohnenfotos zeigen die Fertigstellung der Außenhaut des L-förmigen Baukörpers mit 127 Studentenappartments. Der Innenausbau hat bereits begonnen. Die Appartments werden nach Fertigstellung möbliert vermietet. Bemerkenswert ist die Bauzeit November 2018 bis voraussichtlich Sommer 2020, die nicht zuletzt auch auf die Massivholzkonstruktion zurückzuführen ist.

…ein Feuerwerk mit dem Vibraphonisten Christopher Dell. In seiner Improvisation am Abend des 20.11.2019 zitierte und interpretierte er Ausschnitte aus der Ausstellungszeitung „Alltagsarchitektur – Die Po(i)esie der Sachlichkeit“ und vertonte diese. Mit seinem unverwechselbaren Stil schaffte er eine Übersetzung unserer Ausstellung in eine neue Ebene.

Mehr als 130 Gäste konnten wir zu der Ausstellungseröffnung in den Räumen der Architekturgalerie begrüßen. Doch selbst für die Gäste der Ausstellung konnte das Geheimnis des (i) nicht gelüftet werden – sonst wäre es ja auch kein Geheimnis mehr.

Das Wort Poesie stammt vom altgriechischen Poiesis ab. Eigentlich bedeutet das zugehörige Verb etwas her-vor-bringen, im Sinne von tun und machen – interessanterweise aber auch dichten. Mit dem modernen Wort Poesie meinen wir in der Regel nur noch Dichtung. Das Her-vor-bringen im einfachen Begriff von tun schwingt für uns in der Poesie nicht mehr mit.

Diese Differenz von Her-vor-bringen, Dichtung und Verdichtung fanden wir spannend. Im altgriechischen Wort wird offensichtlich ein Geschehen gedacht: Aus dem ganz pragmatischen Tun kann durch Verdichtung, Dichtung entstehen.

„Das Spannungsfeld von Poiesis und Poesie benennt ein Geschehen, ein komplexes Spiel – deshalb zeigen wir einige unserer Bauten in der Ausstellung nicht als Fakten sondern als Prozesse: der Nutzung, des Alterns, der Dinglichkeit, der Interaktion …. und wir zeigen sie als Situationen.“ Dr. Martin Riehl

Zu sechs Terminen bieten wir eine Gesprächsrunde in unserer Ausstellung „Alltagsarchitektur – Die Po(i)esie der Sachlichkeit“ an. Haben Sie Fragen zu der Ausstellung? Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen! Themen unserer Partner sind beispielsweise unser Ausstellungskonzept, Bauen für Kinder und Bauen mit Holz.

Termine in der Architekturgalerie München, 17-19 Uhr:

27.11.2019 Matthias Marschner
04.12.2019 Melanie Wenderlein
11.12.2019 Robert Härtl
18.12.2019 Martin Hirner

 

 

 

 

Gesprächsrunde mit Ulrike Myrzik, Dr. Philipp Reinfeld & Stefan Wimmer:

In dem Gespräch zur „Realität der Architektur“ wird es um Fragen zum Verhältnis von Bild und Bau gehen:  

Welcher „Rückschlag“ trifft das Bauen aus der aktuellen Dominanz digitaler Bilderflut ? Wo findet sich die dinglich – elementare „reale“ Architektur in dieser Welt der schönen (geschönten) Bilder wieder ? 

Welche Funktion hat das Bild in einem po(i)etischen Planungsprozess ?

Brauchen wir andere Bilder ?

Wie lebt man zeitgemäß?
Diese Frage beschäftigte schon Adolf Loos, den großen Wiener Architekten und Spötter, der nicht nur Architekt, sondern auch Feuilletonist, Möbelgestalter, Frauenverführer und ein hervorragender Schachspieler war. In seinen Essays focht er gegen die Geschmacklosigkeiten der Wiener Werkstätten ebenso wie gegen die Modernität des neuen Bauens. Der Schauspieler August Zirner liest aus dessen Texten.

In der Gesprächrunde an dem Abend erzählen Alex Rühle und Grisi Ganzer was sie dazu veranlasste, gemeinsam mit Till Hofmann die satirische Immobilienfirma Goldgrund („Wir handeln mit Ihrem Lebensraum“) zu gründen. Sich später gegen das Verschwinden eines innerstädtischen Bolzplatzes zu engagieren und wie schließlich aus dem Protest gegen den geplanten Abriss dreier Häuser „Bellevue di Monaco“ wurde: Ein Kultur- und Wohnzentrum und Leuchtturmprojekt für München. Die Zwischenfragen wird Matthias Marschner stellen.

Zur Eröffnung unserer Ausstellung in der Architekturgalerie in München laden wir Sie und Ihre Freunde am Donnerstag, den 14. November 2019 um 19 Uhr, sehr herzlich ein.

Einführung:

Prof. Dr. Buchheim spricht zur Einführung der Ausstellung „Alltagsarchitektur – Die Po(i)esie der Sachlichkeit“

Martin Hirner und Dr. Martin Riehl, hirner & riehl architekten München

Moderation: Nicola Borgmann, Architekturgalerie München

Architektur entsteht in einem performativen Prozess. Menschen, Dinge, Orte, Geschichte und Geschichten …….. sind einige wichtige Akteure. Christopher Dell „erspielt“ in seiner Lecture Performance (Vibraphon + Text) Themen unserer Ausstellung – „Sensation“ – „Interaktion“- „Situation“…….

Im  Neubau „Haus St. Wunibald“ – wird ab 2021 ein zweigruppiger Kindergarten, die Pfarrverwaltung und 30 neue Gästezimmer Platz finden. Das neue Technikgeschoss wird den Neubau und Altbau verbinden und ermöglicht den denkmalgeschützten Räumen eine neue Nutzung.

Nachhaltigkeit entspricht einem Schwerpunkt des Klosters Plankstetten. So wird beispielsweise das Bauholz aus dem Klosterforst entnommen und die Wände werden mit Stroh von den ökologisch bewirtschafteten Feldern des Klostergutes gedämmt.

Nach der Nominierung für den DAM-Preis 2020 hat das Projekt „Bellevue di Monaco“ in München die nächste Hürde genommen und ist auf der Shortlist.

Der Preis des Deutschen Architekturmuseums wird seit 2007 jährlich für herausragende Bauten in Deutschland vergeben.

Link zum DAM-Preis 2020

 

Der Landkreis Rosenheim plant die Erweiterung der Fachoberschule und Berufsoberschule mit neuen Unterrichtsräume, Lehrerzimmer und Verwaltungsräumen sowie einer Einfach- oder Doppelturnhalle und eines Hausmeister-Hauses. Die Erweiterung soll das Ensemble zu einer Gesamt-Anlage mit erkennbarer Mitte vervollständigen. Derzeit ist eine Holzbauweise angedacht. Unsere erste Funktionsskizze zeigt die Ausgangslage.

Anlässlich des Jubiläums der Gebäudefertigstellung sprach Martin Hirner am 10.10.2019 im Rahmen der Vortragsreihe bei Duschl Ingenieuren in Rosenheim. Im Jahr 1999 konnte das von Hirner und Riehl Architekten geplante Gebäude in Rosenheim bezogen werden. Was war und ist die Idee des Haus am Teich? Wie kam es zu seiner Form? Warum genießen die Mitarbeiter dort zu leben und zu arbeiten? Bei der Veranstaltung kamen einige Partner und Weggefährten zu Wort, die im lockeren Gespräch daran erinnerten, wie es sich von den Anfängen bis heute entwickelt hat.

Das Wettbewerbsgrundstück „auf der Schanz“ liegt im ehemaligen Verteidigungsring der Festungsstadt Ingolstadt. 

Die zwei -über eine überdachte Pergola verbundenen- neuen Baukörper des Studentenheims reagieren auf die an dieser Stelle heterogene städtebauliche Situation.

Sie bilden den Endpunkt der zukünftigen Hochschulerweiterung, ermöglichen die Blickbeziehung zum Kavalier Hepp und gehen durch ihren Höhenversatz auf die vorhandene Topografie ein.

„Poetische Alltagsarchitektur zielt nicht auf das singulär-besondere Bild oder den monumentalen Wert von Architektur. Ihre Gestalt gewinnt sie in einem komplexen Spiel von Bedingungen und Dingen.“

Dem Ausstellungskonzept liegt eine irritierende Erfahrung zugrunde: Die Differenz zwischen der elementar und real erfahrbaren Architektur und deren bildlicher Repräsentanz und Dominanz in den digitalen Medien.


Diese Differenz stellt solange kein ernstes Problem dar, solange das Bild der Architektur im Verhältnis zur lebensweltlich realen Architektur eine relativ untergeordnete Rolle spielt. Zunehmend bestimmen allerdings Bilder die architektonische Realität und es entsteht vermehrt der Eindruck, dass Gebäude vor allem auf ihre exzeptionelle (digitale) Bildwirkung hin entworfen werden.

Hinsichtlich ihrer eigenen Arbeiten hat hat das Büro hirner & riehl allerdings über die Jahre eine andere Agenda entwickelt: Lebensweltliche Qualitäten wie Ort, Raum, Gebrauch und Material sind mindestens ebenso wichtig wie die Bildwirkung eines Gebäudes. In diesem Sinne zeigt die Ausstellung in der Architekturgalerie München die Gebäude im Gebrauch – die Fotografien von Ulrike Myrzik wagen dabei einen anderen Blick auf Raum und Bau.

 

 

 

 

 

 

 

Im Rahmen der Ausstellung Geplant + Ausgeführt präsentierte Martin Hirner am 4. Oktober 2019 aktuelle Projekte in der Kunstakademie Bad Reichenhall. 

 

 

 

 

 

Blaue Wesen bevölkern unser Büro. Schutzkleidung kann die Atmosphäre am Arbeitsplatz schlagartig ändern. Das zeigen die Verkleidungen von zwei Kollegen am Faschingsdienstag.